Schweizerinnen und Schweizer, die sich zirka in ihrer Lebensmitte befinden, sind die zu kurz Gekommenen der Nation, besonders die Vermögensbildung betreffend. Denn die Immobilienpreise sind in jüngerer Vergangenheit durch die Decke über ihrem Kopf, die ihnen nicht gehört, sondern die sie mieten, gegangen. Und der Wohneigentumszug, der einem viel Gewinn verspricht, ist abgefahren, um ein weiteres schiefes Bild zu bringen. So geht das gängige «Narrativ», wie Millennials, zwischen 1981 und 1995 Geborene, sagen, wenn sie die Beschreibung einer Lage meinen. Schuld an der Misere tragen die Älteren und Alten, Mitglieder der Generation X (Jahrgänge 1965 bis 1980) sowie Boomer (1945 bi ...