Dass sich der Wind gedreht und der Einfluss der Mainstreammedien merklich abgenommen hat, zeigt sich unter anderem daran, wie zurückhaltend das Urteil zu Melania Trumps Auftritt bei der Amtseinführung ihres Mannes ausfiel. Während Donald Trumps erster Amtszeit hagelten bedeutend mehr Kritik und Häme auf die 54-Jährige nieder. Hauptsächlich weil viele Journalisten sich keine Objektivität gestatteten – sondern Voreingenommenheit, die mit dem Trump Derangement Syndrome einhergeht –, indem sie die Gattin auch in unpolitischen Fragen nicht vom geächteten Präsidenten trennen wollten. Selbst Modedesigner erklärten, dass sie Melania nicht einkleiden würden. Von Hochglanzmagazine ...