Der Ruf nach bezahlbarem Wohnraum wird immer lauter. Inzwischen ist er auch bei bürgerlichen Politikern salonfähig. Angesichts der Popularität dieser Forderung stellt sich die Frage, ob es nicht an der Zeit wäre, eine Partei zu gründen, die bezahlbare Preise auf ihre Fahne schreibt. Eine solche Partei könnte in kürzester Frist die grösste Partei werden. Wer möchte nicht bezahlbare Preise haben? Nehmen wir als Beispiel den Fussball. Es ist Âeine der vielen stossenden Ungerechtigkeiten in der heutigen Welt, dass die besten Fussballer bei Barcelona, Real Madrid, Chelsea und Bayern München spielen. Wäre es nicht viel gerechter, wenn die Staaten für bezahlbare Spitzenfussballer sorge ...