So leicht wie zuletzt hatten es unsere Journalisten schon lange nicht mehr, wenn sie schmetternde Schlagzeilen und flotte Formulierungen suchten. Sie konnten zum W-Wort greifen.
«Donald Trumps Wahnsinn», beschrieb es die NZZ. «Trumps Zoll-Wahnsinn», wusste der Blick. «Wahnsinn», meldete die «Tagesschau». «Trump-Wahnsinn», erkannte das St. Galler Tagblatt. «In den Wahnsinn», titelte der Tages-Anzeiger zu Trump.
Methoden des Wahnsinns
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