Als ich kürzlich durch den Süden und Westen der USA reiste, traf ich in gewissen Bars gewisse Leute, die nicht von Natur aus jeden durchreisenden Mitmenschen in ihr Herz schliessen. Nein, man muss die Herzen dieser Leute zuerst öffnen, nicht chirurgisch natürlich, sondern auf nichtinvasive Weise, indem man ihnen zu verstehen gibt, dass man kein Mexikaner ist. Bei mir dachten sie zuerst immer, dass ich einer bin, denn ich trage gern mexikanische Hüte und mexikanische Stiefel und T-Shirts mit der Aufschrift «Soy mexicano, soy peligroso». Also nannten die Leute in den Bars mich zuerst «Beaner». Das ist eine sehr despektierliche Bezeichnung für Mexikaner, etwa so, wie wenn man zu ...