Es verhält sich, nämlich, mit Martin Meyer, dem Feuilletonchef der Neuen Zürcher Zeitung, dem politischen Essayisten, dem anerkannten Kenner Thomas Manns und Ernst Jüngers, dem versierten Pianisten, schliesslich dem Manieristen deutscher Sprache und Interpunktion folgendermassen: Der Mann trachtet danach, unter Hintanstellung der eigenen Person die Ereignisdichte des Weltenlaufs, die Schicksalsstoffe der grossen Künstler und Intellektuellen, die Pläne des Weltgeists zu ergründen (wir verwenden hier Ausdrücke aus Meyers eigener Tastatur). Er steht deshalb für ein eigentliches, ihn selber statt seiner Schriften in den Mittelpunkt rückendes Porträt nicht zur Verfügung; mit äusserst ...