Als ich sieben war, vor etwas über fünfzig Jahren also, nahm mich mein Vater mit in die Filiale des Schweizerischen Bankvereins am Berner Bundesplatz, wo mir der Schaltermitarbeiter eine Tausendernote zeigte. Der grosse Geldschein, auf dessen Rückseite ein Totentanz abgebildet war, beeindruckte mich. Tausend Franken – ich hatte noch so viel Geld gesehen. Möglich, dass meine Vorliebe für Bargeld damit begann, ich meine, es ist eine prägende Erfahrung, wenn einem erstmals ein Vermögen vorgeführt wird.
Millionär? Was für ein armer Schlucker
...