Als Erste brachte SP-Bundesrätin Simonetta Sommaruga die Klimapolitik in einen Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine. Sie nutzte den Auftritt an der Seite von Wirtschaftsminister Guy Parmelin (SVP) und Justizministerin Karin Keller-Sutter (FDP) Anfang März zu einem flammenden Plädoyer für erneuerbare Energien. «Die Schweiz hat sich auf Importe von Öl, Gas und Uran verlassen», erklärte sie vor den Medien. Gerade beim Gas, das häufig aus Russland stamme, zeige sich nun, welche Risiken von solchen Abhängigkeiten ausgehen würden. Die Schweiz müsse deshalb rascher wegkommen von den fossilen Energien, mahnte sie.
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