Eigentlich ganz einfach
Nr. 42 – «Ehrenrettung für die Banken»; Roger Köppel über die Anti-Banken-Bewegung
Ich muss mich schon wundern über die wiederholten Versuche des Autors, die Banken reinzuwaschen. Und jetzt lese ich diesen Artikel, wonach die armen Banken dem Staat vertraut hätten und deshalb in die Bredouille geritten worden seien. Das darf nicht unwidersprochen bleiben. Wie kann jemand, der immer wieder gegen «zu viel Staat» und «zu viel Staatsgläubigkeit» predigt, tatsächlich eine Staatsgläubigkeit als Entschuldigung für das Versagen einer ganzen Branche vorbringen? Ist nicht das Urteil über die Kreditwürdigkeit oder -unwürdigkeit eines Gläubigers ger ...