Die deutschen Linken, die am 12. Dezember das Steuerabkommen mit der Schweiz zerzaust haben, erhalten schneller als erwartet recht. Gewiss, allzu hoch pokern mussten sie nicht. Sie wussten, dass nie gilt und stimmt, was die schweizerische Vertragspartnerin Eveline Widmer-Schlumpf sagt, sie wussten, dass der Satz: «Es gibt nur diesen Vertrag und keinen anderen», nur der Irreführung der Schweizer Landsleute diente, und sie wussten, dass die Bundesrätin den «nachgebesserten» Forderungen des Auslands umgehend wieder stattgeben wird.
Nur eine Woche und einen Tag nach ihrem Nein zum Modell der Abgeltungssteuer durften die deutschen Scharfmacher feiern. Da Âverkündete die Finanzministerin ...