Ken Quattro: Invisible Men. Black Artists of the Golden Age of Comics. IDW Publishing. 240 S., Fr. 44.90
«Ich bin ein Unsichtbarer», so beginnt Ralph Ellisons «Invisible Man», der Klassiker afroamerikanischer Literatur, und fährt fort: «Nein, keine jener Spukgestalten, die Edgar Allan Poe heimsuchten, auch keines jener Kino-Ektoplasmen, wie sie in Hollywood hergestellt werden. Ich bin ein wirklicher Mensch, aus Fleisch und Knochen, aus Nerven und Flüssigkeit – und man könnte vielleicht sogar sagen, dass ich Verstand habe. Aber trotzdem bin ich unsichtbar – weil man mich einfach nicht sehen will.»
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