Mona Vetsch bezeichnet sich als "kulinarische Tieffliegerin": Ins Restaurant geht sie selten, Wein trinkt sie nicht, gastronomischen Experimenten und Exklusivitäten ist sie abgeneigt - abgesehen von der indischen Küche, die sie "noch gut" findet. Aber am liebsten lässt sich Mona Vetsch, Tochter eines Bauern aus dem thurgauischen Hattenhausen, von ihrem WG-Kollegen mit "Älplermagronen" bekochen. Ihre eigene Spezialität ist Gehacktes mit Hörnli.
Als Moderatorin der Jugendsendungen "Oops!" und "Top Spots" schuf sich Mona Vetsch Mitte der neunziger Jahre mit roten Haaren, Nasenpiercing und deftiger Sprache ein Rotzgören-Image, das sympathisch und zugleich professionell wirkte, weil es mit ...