Seine Aktivitäten schaffen es in diesen Tagen in die Schlagzeilen der grossen Zeitungen und Online-Plattformen. Richard Koller, so etwas wie eine Einmannpartei ohne Parteistatus, trifft mit seinem Engagement für das Bargeld und den Schweizer Franken einen Nerv. Mittels einer Beschwerde erreichte er, dass ein Bargeldverbot am Weihnachtsmarkt im Zürcher Hauptbahnhof wieder aufgehoben wurde. Und er hat noch längst nicht genug: Dasselbe fordert er nun auch in Bern und in anderen Städten. Gleichzeitig knöpft er sich öffentliche Verkehrsbetriebe vor, darunter den ZVV, die BLS oder die Verkehrsbetriebe Schaffhausen.
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