Den Bauern in der Schweiz geht es gut. Der Staat greift ihnen pro Jahr mit 5 Milliarden unter die Arme. Und die Konsumenten noch einmal mit 4 Milliarden. Weil landwirtschaftliche Importe künstlich mit hohen Zöllen verteuert werden.
Zölle auf landwirtschaftlichen Produkten sind nichts anderes als Steuern, die vorab jene Haushalte mit kleinen und mittleren Einkommen überproportional treffen. Warum? Je weniger Frau und Mann verdienen, desto grösser ist der Anteil der Lebensmittel im individuellen und deshalb matchentscheidenden Warenkorb.
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