An der Delegiertenversammlung in Baden schickte FDP-Präsident Philipp Müller die St. Galler Ständerätin Karin Keller-Sutter vor, um den «Aktionsplan für eine pragmatische Einwanderungspolitik» zu verkaufen. Die wie immer adrette Berufspolitikerin und Multi-Mandatsträgerin sollte die Glaubwürdigkeit der Freisinnigen in der Asylpolitik stärken und die Botschaft vermitteln: Es braucht keine neuen Gesetze, aber die bestehenden sind konsequent anzuwenden! Allerdings ist Keller-Sutter dafür denkbar ungeeignet. In ihrer Regierungstätigkeit in St. Gallen zeichnete sie sich dadurch aus, die bestehenden Gesetze nicht durchzusetzen. Im Fall der Familie H. – die Weltwoche berichtete � ...