Wer sich auf die Berichterstattung in unseren Medien verlässt, muss zum Schluss kommen, dass es sich bei der Tea-Party-Bewegung in den USA um einen hinterwäldlerischen, rassistischen, fundamentalistischen, rechtsextremen Haufen handelt. Nach dem Attentat auf die Kongressabgeordnete Gabrielle Giffords zitierten Schweizer Gazetten Nobelpreisträger Paul Krugman und den ermittelnden Sheriff, welche die Gewalttat der «vergifteten Rhetorik» rechtsextremer Kommentatoren und Politiker – lies der Tea Party – zuschrieben. Es stellte sich zwar bald heraus, dass der Mörder von Tucson ein apolitischer Verwirrter war, der nichts mit der Tea Party zu tun hatte.
Dies hinderte den in Luzern lehren ...