Seit Jahren sehne ich mich danach, in meine Heimat zurückzukehren und meine Familie in die Arme zu nehmen», sagt Masih Alinejad, «aber von einer Reise im Speedboat, speziell für mich gechartert? Davon hätte ich nie im Leben geträumt.»
Mit müder Stimme kommentiert die Frauenrechtsaktivistin das Komplott, das die iranische Regierung für die zierliche Frau ausgeheckt hat und das sich ausnimmt wie das Drehbuch eines verrückten Agententhrillers. Iranische Geheimagenten sollten Alinejad, 44, an ihrem Wohnort in Brooklyn entführen, auf einem Schnellboot ins offene Meer transportieren, dort in ein Segelboot umladen und nach Venezuela verfrach ...