Die Schweizer Grossbank UBS ist von einem französischen Gericht zu einer Rekordstrafe von insgesamt 5 Milliarden Franken verknurrt worden. Schweizer Medien beurteilen den Entscheid als hochpolitisch ohne ausreichende Beweise. Trotzdem wird vor allem die Bank kritisiert. «Dumm, dümmer, UBS», titelt das Aufregerportal Inside Paradeplatz. Selbst die gemässigtere NZZ rümpft die Nase, weil die Banker vor den Richter gingen. Besser, finden die Journalisten, wäre ein aussergerichtlicher Deal samt Schuldeingeständnis mit den französischen Staatsanwälten gewesen.
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