Mr. und Mrs. Otto Bentwood sitzen abends in ihrem Esszimmer. Es scheint ihnen gut zu gehen. Schon vom Lebensstil her, der für eine amerikanische Familie alles andere als typisch ist: «Während Otto sich hinsetzte, betrachtete er das Strohkörbchen, in dem die Baguettescheiben lagen, eine Tonkasserolle, gefüllt mit sautierter Hühnerleber, geschälte, aufgeschnittene Tomaten auf einem ovalen Porzellanteller mit chinesischem Weidenbaummotiv.» Die alten Zedernbretter des Wohnzimmerfussbodens wirken ebenso stilvoll wie die Werke Goethes oder die zwei Bretter mit französischen Dichtern in der Bücherwand.
Doch dann geschieht etwas in Paula Fox’ berühmtestem Roman «Was am Ende bleibt». S ...