Irgendwie erinnert mich das Schweizer Radio und Fernsehen (SRF) an den berühmten «Panther» Rainer Maria Rilkes, der in seinem Käfig hin und her tigert und «hinter tausend Gitterstäben keine Welt» sieht. Als Zuschauer der zwangsgebührenfinanzierten Sender der Schweizerischen Radio- und Fernsehgesellschaft (SRG) geht es einem ähnlich. Was in der Welt da draussen passiert, erfährt man – wenn überhaupt – nur bruchstückhaft und verzerrt. Das ist jetzt etwas zugespitzt formuliert, ich weiss, darum will ich diesen Eindruck mit Beispielen untermauern.
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