Alle Jahre wieder das grosse frühsommerliche Rätselraten: Was verheissen uns die Wine-Spectators von der Zukunft des neuen Bordeaux? Wie hauen die Besitzer auf die Pauke, um uns die Katze im Sack zu verkaufen, das heisst ihre Weine en primeur? War ja mal ein Vorteil, die Subskription.
Das hat sich geändert, erstmals im fernen Jahr 1997, als der Handel zu viel und zu teuer kaufte, auf den Beständen sitzenblieb und die mit selbstmörderischen Rabatten loswerden musste. Der Dumme war der Subskribent, der Schlaue der Spätkäufer. Das waren dann die Momente, wo man mit Staunen auf Etiketten den Namen eines amerikanischen Importeurs fand, der das Geschäft sistiert hatte, bevor die War ...