Benedikt Loderer, selbst ernannter Stadtwanderer in Zürich und Architekturkritiker in allen Gassen, kam an einem Podiumsgespräch über die Zukunft der Schweiz nicht gut an mit seinen clownesken Voten im Stile eines dummen August. «Die SVP-Parodien von Benedikt Loderer bringen uns nicht weiter», fand Podiumsteilnehmer und ETH-Architekt Christoph Luchsinger. Und wurde auch nicht wirklich verstanden: Der holländische Architekt und Planer Winy Maas, Gaststar des Abends, warnte auf Englisch vor dem «individualistischen Kleinbürgertum», das Loderer «propagiere». Loderer hatte zuvor in Schweizerhochdeutsch in die hippe Toni-Molkerei-Lounge voller trendiger Architekten gerufen: «Raumplan ...