Man kann wahrlich nicht behaupten, das Schweizer Fernsehen lasse sich lammfromm auf die Service-public-Schlachtbank führen. Im Gegenteil: Die Entourage um den Noch-SRG-Generaldirektor Roger de Weck zieht im Kampf um Gebührengelder alle Register.
Vor Wochenfrist wartete die öffentlich-rechtliche Rundfunkanstalt mit der Nachricht auf, sie lanciere eine Integrations-App. «Together» heisst die neue Plattform, die Hinz und Kunz das Leben in der viersprachigen Schweiz auf spielerische Weise erklären soll – in sieben Sprachen notabene.
In ihrem Programm geizt die SRG nicht mit Selbstbespiegelungen. Die televisionäre Aufbereitung der Skiweltmeisterschaften in St. Moritz wurde garniert mi ...