Das Kabinett von Premier Benjamin Netanjahu kann es kaum noch erwarten, bis Donald Trump am 20. Januar im Weissen Haus das Zepter übernimmt. Jerusalems HoffnungsÂträger bezeichnet sich als Israels «bester Freund» in Washington und wirft Obama Âeine Haltung «totaler Verachtung und RespektÂlosigkeit» gegenüber Israel vor. Israel-Âkritische Uno-Resolutionen werde seine Regierung nicht zulassen, stellt Trump in Aussicht und verspricht allerhand. Sein Schwiegersohn ÂJared Kushner, ein frommer Jude, werde ihn in der Nahostfrage beraten.
Als Botschafter schickt Trump einen Mann nach Israel, der Siedlungen unterstützt: David Friedman. Friedman leitet eine Stiftung, die in den USA G ...