Mitunter wird das NZZ-Haus in seinen Grundfesten erschüttert, bis man fürchtet, es werde jeden Moment einstürzen. Die sonst nicht unbedingt für eine mitfühlende Ader bekannte Weltwoche ist gar so besorgt um uns, dass sie der Lage jüngst einige Zeilen widmete und sinngemäss verlangte, die Feuerwehr habe uns endlich aus diesem Dasein «im Halbdunkel und hinter Gitter» zu befreien. Der selbstlose Sukkurs hat uns gerührt, auch wenn da jemand im Überschwang unsere Not wohl doch etwas überzeichnete. Zumal man kurz zuvor in derselben Wochenzeitung hatte lesen müssen, dass deren Redaktionsteam samt Chef von der Feuerwehr wegen Verdachts auf ein Gasleck evakuiert worden sei.
Neue Zürcher ...