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Die Weltwoche

Neue Zusammenarbeit mit Amerika

Editorial

Neue Zusammenarbeit mit Amerika

Die Wahrscheinlichkeit steigt, dass die Kernkraft kräftige neue Impulse erhalten wird. Aus Schweizer Sicht fällt auf, wie Energieminister Albert Rösti soeben den Spielraum erweitert hat: Der indirekte Gegenvorschlag zur Blackout-Initiative sieht die Bewilligung neuer Kernkraftwerke in der Schweiz vor. Konkret steht dort zu lesen: «Der Bundesrat will die Stromversorgungssicherheit auch in der langen Frist weiter erhöhen und dabei die Technologieoffenheit ermöglichen. Damit soll auch die Kernenergie für die Stromproduktion inskünftig wieder zugelassen werden.»

Neue Zusammenarbeit mit Amerika

 

Belebung aus den USA

Viel wuchtiger als die Bewegung in der Schweiz ist der Schub, der von den USA ausgeht. «Eine neue Ära für die Kernenergie» – mit diesem Titel legen (zur Story) die Wissenschaftler Brian M. Smith und Prof. Andreas Pautz dar, welche neuen Möglichkeiten sich durch Amerikas Innovationsinitiativen eröffnen. Die US-Regulierung wurde im Juli 2024 gründlich reformiert, und im Mai 2025 unterzeichnete Präsident Donald Trump mehrere Durchführungsverordnungen, die unter anderem die Genehmigung und den Einsatz fortschrittlicher Reaktoren beschleunigen sollen. Besonderheit des Textes: Autor Smith ist Spitzenvertreter der amerikanischen Nuklearfoschung; Pautz vertritt das schweizerische Pendant, das Paul-Scherrer-Institut (PSI). Damit veranschaulicht der Artikel, dass das von den beiden angesprochene Potenzial zur Zusammenarbeit USA-Schweiz für die hiesige Energieversorgung ernsthafte Anstösse bietet.

 

Der Schweizer Nuklearexperte und Investor Daniel Aegerter bekräftigt im Interview (zur Story), wie wichtig Trumps Verordnungen für den Aufbruch in der Atomindustrie seien. Er rechnet mit einer starken Zunahme des Stromverbrauchs und ruft dazu auf, die Planung neuer Kernkraftwerke jetzt zu starten.

 

Trumps Aktionen betreffen auch die Klimapolitik, so durch eine Neueinstufung von CO2 durch US-Behörden. Autor Michael Limburg erblickt darin einen «Freispruch» des vom Weltklimarat scharf angeklagten Gases (zur Story).

 

Was spielt sich derweil in der anderen Klima-Grossmacht China ab, die in einschlägigen Debatten oft massiv kritisiert wird? Autorin Rahel Senn gibt einen Überblick über die Politik mit Blick auf Natur, Energie, Umwelt und Klima des riesigen Landes, das in der Technologie und auf dem Weltmarkt in mancher Disziplin an der Spitze liegt (zur Story).

 

Greller Kontrast dazu: Winzig und enorm teuer wirkt da die von Marcel Züger analysierte Öko-Massnahme in der Schweiz, bei der erstklassiges Kulturland zerstört wird, um Feuchtgebiete zu schaffen (zur Story).

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