Dort fallen ineinander ein zartes Rosa, von oben rinnt es herab, und eine dunkle Vorahnung zwischen Grau und Grün; sie kriecht von unten empor. Und Rosenblüten. Überall dazwischen sind die Blumen, als schwämmen sie wie Seerosen Monets durch französische Wasserlandschaften – nur dass sich nicht klar definieren lässt, worin die Rose schwimmt, ob Wasser oder Betonwiese. Gemalt werden diese eindrücklichen Bilder von der Basler Künstlerin Noëmi Manser, eine Vielgereiste. Eine, die sich aber, auch das verlangt eine Künstlerseele, lange zurückzieht und Serien schafft, die sich über mehrere Stücke hinweg, über mehrere Jahre mit einem Thema befassen.
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