Über hundert Jahre ist es her, seit der gleichnamige US-Präsident das sogenannte Eisenhower-Prinzip entwickelt hat, eine Formel für erfolgreiches Zeitmanagement, nach der immer zuerst das Wichtige zu tun ist. Klingt banal und ist so schwierig umzusetzen. Denn es gilt zunächst, Wesentliches von Unwesentlichem zu scheiden, um dann nach dem Motto vorzugehen: «Nicht die Dinge richtig machen, sondern die richtigen Dinge machen.»
Angesichts exponentiell zunehmender ökonomischer, ökologischer und gesellschaftli-cher Herausforderungen wäre das Eisenhower-Prinzip heute keine schlechte Richtschnur für unser Tun. In der Klimafrage, beim Schutz natürlicher Ressourcen wie Energie, Wasser oder ...