Es ist ein zweischneidiges Schwert: Auf der einen Seite ist in der besseren New Yorker Gesellschaft ein Kampf um chinesische Nannies entbrannt, die ihren Schützlingen nicht nur gewärmten Porridge und frische Unterhosen bringen, sondern auch Mandarin beibringen. Auf der anderen Seite regen sich im Westen protektionistische Gelüste gegenüber der neuen Wirtschaftssupermacht. Die Chinesen gelten als fleissig, gehorsam und nicht mit grösserem Freiheitswillen ausgestattet. Das macht dem Westen und seinen verwöhnten Arbeitnehmern Angst. Diese Angst wird zunehmen. Dann nämlich, wenn die Chinesen mit unschlagbar günstigen SUVs auf den europäischen Markt drängen.
Der grösste chinesische Aut ...