Manuela: Der älteste Sohn ist achtzehn, das kleinste Kind acht Monate alt. Wir haben sechs Jungen und drei Mädchen. Eine solche Schar ist insofern aussergewöhnlich, als wir keine Bauern sind und nicht nur aus religiösen Gründen neun Kinder haben. Sondern aus reiner Freude.
Martin: Andere Leute können sich einen Sportwagen oder tolle Kleider leisten. Wir sind eine Grossfamilie und haben unser passendes Eigenheim. Bevor ich so schwer krank wurde, fragte ich die Kinder: «Einmal pro Jahr in die Ferien oder eigene Zimmer?» Worauf wir das Haus vergrösserten.
Manuela: Ein Zimmer blieb übrig. Sollte es sich nochmals ergeben, nehmen wir das zehnte Kind als Geschenk.
Martin: Materiell k ...