Jedes Mal, wenn Fritz mir den Rücken zudreht, weiss ich wieder, warum ich ihn liebe. Da sitzt er, ein rothaariges Trapez, und sogar von hinten erahne ich sein vorwurfsvolles Gesicht. Es ist ihm alles zu viel. Dass ich spät nach Hause komme, scheint zu seinem Überdruss beizutragen. Also gehe ich zu ihm, streichle ihn und entschuldige mich. So ist er dann auch zu gewinnen, nachdem er allerdings noch einmal unter meiner Hand davongelaufen ist. Er legt sich hin und schnurrt. Fritz ist mein roter Kater.
Spielen wir dieselbe Situation mit einem Hund durch. Ich öffne die Tür, hinter der ich schon ein Winseln und Kratzen vernehme, und kaum bin ich eingetreten, springt mich das Tier an, bellt, l ...