Mit einem Johannes-Zitat eröffnete Papst Benedikt XVI. seine erste Enzyklika: «Gott ist die Liebe, und wer in der Liebe bleibt, bleibt in Gott, und Gott bleibt in ihm.» Ein charmanter und durchaus gewollter Kontrast zum muslimischen Mob, der gerne mal im Namen Allahs Botschaften abfackelt, jüdische Journalisten enthauptet oder «Ungläubige» verfolgt.
Immerhin denkt Europa inzwischen wieder über sich selber nach. Wenn auch nicht ganz freiwillig. Denn der Islam ist längst im christlichen Abendland angekommen. Ganz konkret. In Fleisch und Blut. Aber nicht allein. Die europäischen Sozialstaaten ächzen generell unter der globalen Migration. Hier ist dann allerdings nicht die Kirche, son ...