Kritik an der Politik der deutschen Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock oder sich über sie lustig machen ist gleich Hass – so lassen es einige Feministinnen erscheinen – und: «frauenfeindlich!». Derselbe Umgang mit einem Politiker ist aber nicht «männerfeindlich». Die Flexibilität moralischer Ansprüche ist das eine. Das andere ist, dass man mit dieser unterschiedlichen Projektion aufgrund des Geschlechts genau das tut, wogegen man eigentlich ankämpft.
Nicht weil sie eine Frau ist
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