«Sex and the City» ist die beste Erfindung seit Scheibenbrot. Früher war Scheibenbrot der Inbegriff des Flachen, das süchtig macht. Heute kann man am Dienstagabend den Fernseher einschalten, und schon ist man im schönsten Flachland der Welt. Die Dialoge stammen aus der Feder von Autoren, die den Wunsch des deutschen Philosophen Arthur Schopenhauer erfüllen: Sage mit gewöhnlichen Worten ungewöhnliche Dinge, nicht mit ungewöhnlichen Worten gewöhnliche Dinge.
Auf der Schopenhauer-Skala von eins bis zehn bekämen die Gespräche der Hauptdarstellerinnen – Carrie, Samantha, Charlotte und Miranda – eine Elf. In ihren Gesprächen geht es nie um die wichtigen Fragen des Lebens, sondern ...