Sie haben ein Buch über den Islamischen Staat geschrieben [«Der IS und die Fehler des Westens»] – weshalb nicht über Ihr Schicksal?» – «Erstens: Was mir passiert ist, ist persönlich, und ich bin nicht bereit, es mit der Öffentlichkeit zu teilen. Zweitens: Ein solches Buch [über mein Schicksal] wäre genau die Art Buch, die meine Entführer geliebt hätten. Weil Gewalt ihr Geschäft ist und ich eine Art Resonanzboden Âgewesen wäre, wenn ich über die Gewalt, die ich erlebt habe, berichtet hätte. Und der dritte Grund ist, dass ich finde, ja, wir im Westen sind Terrorismus-Opfer. Aber das Ausmass der Gewalt ist gering im Vergleich mit der Gewalt im Mittleren Osten. Es wäre obsz ...