Das Erfreuliche an solchen Geschichten wie jener über den rotrauschebärtigen Hetzer-Imam aus Nidau bei Biel ist die Tatsache, dass sie für Leute, die es verdrängt haben oder immer noch nicht wahrhaben wollen, ein beunruhigendes Stück Schweizer Wirklichkeit sichtbar machen, sofern denn alles stimmt und die Hasspredigten auch wirklich korrekt übersetzt worden sind, wovon ich ausgehe, aber ich spreche eben kein Arabisch. Konkret handelt diese Story vom ganz normalen, alltäglichen Irrsinn in unserem Sozialstaat und von den Abgründen eines Asylsystems, das Leute aufnimmt und rundum versorgt, die ungeniert eine Ideologie vertreten, die mit so ziemlich allem auf Kriegsfuss steht, wa ...