Die Pressefreiheit ist gewährleistet.» So wenig und kein Wort mehr steht in der schweizerischen Bundesverfassung von 1848. Die Väter dieser freiheitlich-liberalen Verfassung würden sich wohl im Grab umdrehen, wenn sie wüssten, dass wir Schweizer heute gezwungen sind, Fernseh- und Radioprogramme mit Zwangsgebühren zu finanzieren. Und dass heute 6000 Mitarbeiter und 1,6 Milliarden Franken aufgewendet werden, um den Bürgern in allen drei Landessprachen mit geräteunabhängig eingetriebenen Mediensteuern die rechte linke Gesinnung einzutrichtern.
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