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Noam Chomsky über Mainstream-Medien, Greta Gysin ist ideal platziert, Friedensdemonstration in Berlin, der Mensch und die künstliche Intelligenz

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Noam Chomsky über Mainstream-Medien, Greta Gysin ist ideal platziert, Friedensdemonstration in Berlin, der Mensch und die künstliche Intelligenz

Noam Chomsky, einer der umstrittensten und gleichzeitig einflussreichsten Intellektuellen, ist auch vier Jahre nach seinem 90. Geburtstag ein aktiver und kritischer Zeitgeist. Während mehrerer Stunden am Tag sitzt er vor dem Computer, beantwortet E-Mails von Fans und Kritikern. Er ist aber auch ein gefragter Interviewpartner. Scharf geht er mit Mainstream-Medien ins Gericht und wirft ihnen vor, die Informationen zu verfälschen oder so einseitig darzustellen, dass sie der Komplexität der Realität nicht mehr gerecht werden. Im Ukraine-Krieg sieht Chomsky seine Meinung über die fehlende Objektivität in der Berichterstattung einmal mehr bestätigt. Im Interview mit der Weltwoche analysiert der Sprachwissenschaftler den Informationskrieg zwischen Russland und dem Westen und sagt, warum die Medien im Westen und in Russland gar nicht so unterschiedlich sind. zur Story

Bei den Bundesratswahlen im Dezember mühte sich die SP erfolglos ab, eine junge, berufstätige Politikerin mit schulpflichtigen Kindern zu portieren. Am Schluss gingen die Genossen mit zwei älteren Ständerätinnen ins Rennen. Während die Linkspartei den Generationenwechsel verpasste, stehen bei den Grünen junge Frauen am Start, die nur darauf warten, ihre Chance zu bekommen. In der ersten Reihe platziert ist die Tessiner Nationalrätin Greta Gysin. Die 39-jährige dreifache Mutter repräsentiert geradezu idealtypisch, was ein modernes Linkssein, heute ausmacht. Ob Klima, Gender oder klassische Gewerkschaftsthemen – die Politikwissenschaftlerin bezieht klare Positionen. Seit der Debatte über Waffenlieferungen in die Ukraine und die Neutralität verfügen Grüne wie Gysin plötzlich auch über ein klares Unterscheidungsmerkmal gegenüber den Sozialdemokraten. zur Story

Am 25. Februar 2023, ein Jahr nach der Eskalation im Ukraine-Konflikt, versammelten sich rund 50 000 Menschen am Brandenburger Tor zur ersten grossen Friedensdemonstration in Europa. Mittendrin die Vorkämpferinnen und Galionsfiguren der Bewegung: die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht und die Friedensfeministin Alice Schwarzer. Ebenfalls vor Ort: Weltwoche-Reporter Roman Zeller, der mit den besorgten Bürgern sprach. Ungeschönt und ohne sie als Putin-Versteher zu schubladisieren. Die Stimmen der Friedensbewegten erreichten auf den digitalen Weltwoche-Kanälen mehrere hunderttausend Menschen. zur Story

Angeregt durch die absurden Umbaupläne der grünen Transhumanisten und selbstherrlichen Menschheitsplaner, die die schöne neue Welt mit «Great Resets» herbeizwingen wollen, stellen sich unser Autor Matthias Matussek und der Philosoph und Goethe-Biograf Rüdiger Safranski die Frage: Was soll denn da eigentlich alles über Bord geschmissen werden? Lässt sich von Goethe vielleicht nicht doch mehr lernen als seine Gedichte, nämlich Leben, Augenmass und Naturverständnis? Zumal die künstliche Intelligenz dem Menschen immer unterlegen sein wird, wir also auf unseren Verstand angewiesen bleiben, wie der Mathematiker Jobst Landgrebe in seinem Essay ausführt. Die Vorstellung, wir müssten zu Cyborgs mit neuroelektrischen Gehirnimplantaten werden, um der künstlichen Intelligenz Herr zu werden, wie es der Unternehmer Elon Musk postuliert, sei blanker Unsinn. zur Story

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