Wann haben Sie sich zum ersten Mal so richtig als Model gefühlt?
Als ich mich in Ten sah, einem amerikanischen Modemagazin. Das war das erste Mal, dass ich ein Shooting in New York hatte, und das ist wirklich schön geworden. Im Gegensatz zu früheren Shootings, wo ich es noch nicht so im Griff hatte.
Was muss man denn genau lernen?
Wie man mit dem Licht umgeht zum Beispiel. Oder dem Fotografen. Dann hat’s an so einem Shooting immer unglaublich viele Leute, da muss man zuerst rausfinden, wer was macht.
Und dieser merkwürdige Gang?
Klar, der wird auch geübt. Wobei ich noch nie gehört habe, dass das merkwürdig sei. Wir hören eher, dass wir so ein trauriges Gesicht machen. Aber das is ...