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Die heutigen Armeeverantwortlichen werben für eine verstärkte Integration der Frauen ins Militär. Das kann nicht schaden.
Ehemann und Söhne verdrehen die Augen, wenn wir durch den Transitkorridor Urnerland fahren. Sie wissen, was kommt: eine minutiöse Beschreibung meiner militärischen Vergangenheit in Altdorf, Erstfeld, Wassen, Göschenen und Andermatt samt dem Befehl, hier und dort anzuhalten, um sich die früheren Eingänge der Bunker anzusehen. Ich gehörte ursprünglich der damaligen Übermittlungskompanie I/37 an, einer gemischten Truppe, die Telefon- und Entschlüsselungsanlagen aufbaute und betrieb. Aber die in ein paar Jahren militärpflichtigen Söhne – sofern es die Militärpflicht in ein paar Jahren überhaupt noch gibt – hören sogar interes­siert zu. Tatsächlich war die damalige Zeit in de ...
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