Das ist offenbar schon sein sechstes Werk. Und man möchte es Bern ins Mittelohr schreien: Warum habt ihr uns Peter Fritz Sarbach, genannt Sarbach, die ganze Zeit vorenthalten? Wo habt ihr ihn versteckt? Warum mussten wir uns Matter-Gedächtnis-Alben, Nachvertonungen und Mani-Klons anhören, wo’s doch den richtigen Stoff seit 1992 gibt? Sarbach ist der erste legitime Mani-Matter-Nachfolger seit zweimal tausend Jahren. Nicht, dass Matter das allerhöchste aller Gefühle wäre, aber seine Tradition auf verwandte Art wiederzugeben und gleichzeitig weiterzuentwickeln: Das finde ich hier zum ersten Mal. Heute zu mattern, dass es mattert, im Sinn von «it matters», muss irrer und leicht daneben ...