Diese Leichtigkeit in der Küche. Diesen vorausschauenden Antrieb. Die Zuversicht, dass alles gelingt und dass immer genügend Zeit für alles vorhanden ist. Die Freude an der handwerklichen Arbeit. Die Poesie und Passion des Kochens. Den Feinsinn, sich um das leibliche Wohl der anderen zu kümmern. Die Fähigkeit, jemandem etwas abzuschauen und selbst umzusetzen. Das Geschichtenerzählen, während man das Essen zubereitet. Das alles habe ich von meiner Mutter. Und dafür bin ich ihr sehr, sehr dankbar.
Ich bin süchtig nach Kochen, seit sie mir eine Pfanne für meine Experimente auf den Herd gestellt hat – da war ich vier. Sie hätte ja auch ...