Die Preise in der Schweiz sinken. Langsam zwar, aber immerhin. Und dies, obwohl Konsumentenschutz, Preisüberwacher und Wettbewerbskommission – von den werbeabhängigen Medien ungestört – bereits wieder eingeschlafen sind.
Mit ein Grund: Im April dieses Jahres hat nicht weniger als die Hälfte der Schweizerinnen und Schweizer im nahen Ausland Waren oder Dienstleistungen eingekauft. Der Druck auf Hersteller, Importeure und Verteiler nimmt zu.
Viele Preise in der Schweiz hängen allerdings von parastaatlichen Betrieben ab. Die Post und die SBB können – nein: müssen – ihre Aufträge international ausschreiben. So werden die neuen für den Gotthard vorgesehenen Zugskompositionen mind ...