Hansueli Raggenbass verspricht viel. Der Bankrat, den er präsidiert, wolle und werde die «Ereignisse zügig aufarbeiten». Das werde «gleichwohl einige Zeit in Anspruch nehmen». Konkreteres ist dem Rechtsanwalt nicht zu entlocken. Schriftlich eingereichte Fragen der Weltwoche stossen ins Leere. Die Pressestelle der Schweizerischen Nationalbank verweist auf Interviews, die Raggenbass neulich gegeben hat. In den publizierten Gesprächen bleibt Raggenbass allerdings Âvage. Am 15. Januar wusste er zum Beispiel keine Antwort auf die Frage der NZZ, ob die privaten Geschäfte von Philipp Hildebrand bis zurück ins Jahr 2003 überprüft würden. «Das haben wir noch nicht entschieden», sag ...