Susanne Wille, die SRG-Generaldirektorin, gab die dramatische Kampfparole aus. «Ich kämpfe weiter für eine starke SRG», verkündete sie. Ja, was denn sonst? Dafür ist sie angestellt.
Willes Kampfparole ertönte diese Woche, weil die SRG erstmals in ihrer Geschichte ein Unternehmen ist wie jedes andere auch. Erstmals muss die SRG Stellen abbauen, etwas, was in anderen Firmen längst zum Alltagsgeschäft gehört.
Oh Susanna, oh don’t you cry for me
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