1 — Frau Keller-Sutter, warum haben Sie sich ausgerechnet für die Familie H. eingesetzt? Was unterscheidet die Familie H. von Dutzenden und Hunderten anderer Asylbewerber, die nach negativem Entscheid gehen müssen?
2 — Wie würden Sie die Bevorzugung der Familie H. gegenüber einer Familie rechtfertigen, die nach zweitinstanzlichem Entscheid wirklich gehen muss und die nicht auf eine solch einflussreiche Fürsprecherin zählen darf?
3 — Haben Sie bezüglich der vorläufigen Aufnahme der Familie H. persönlich mit dem Bundesamt für Migration Kontakt gehabt?
4 — Wer hatte – abgesehen von Ihnen – Kontakt mit dem BfM in dieser Sache? War Bruno Zanga (Migrationsamtschef) involvi ...