«Man müsste an jeden Mann ein Schild heften mit der Aufschrift: ‹Bitte verlassen Sie diesen Ort so, wie ihn die Nächste vorfinden will.› Dann wäre ein Mann lange in Betrieb», sagt Julia, «doch leider übernimmt man mit jedem neuen Modell auch dessen Vorgeschichte, die nicht immer so verlaufen ist, wie es uns genehm wäre.» Julia und ich sind im «Zweitbuchladen», einem grossen Bücherantiquariat, und suchen inmitten von alten Kochbüchern und Werken von Mario Simmel nach einem Buch über den Dreissigjährigen Krieg. Julia schreibt eine Semesterarbeit über die Kriegsversehrten, doch ihre Gedanken kreisen weniger um den 30-jährigen Krieg als um den 48-jährigen Howard. Den plagen ...