Pünktlich zum Welt-Aids-Tag kommt die gute Nachricht aus Genf: Die Aids-Epidemie scheint eingedämmt zu sein, und die Zahl der Neuinfektionen mit dem HI-Virus ist deutlich zurückgegangen. Grosses Schulterklopfen am Genfer Hauptsitz von Unaids, der internationalen Behörde im Kampf gegen die Seuche. Mit kühnen Massnahmen und klugen Entscheidungen sei man dabei, der Epidemie die Spitze zu brechen, liess der malische Unaids-Chef Michel Sidibé verlauten. Die Investitionen in die Bekämpfung der Massenerkrankung würden sich auszahlen, nur dürfe man nun die Terraingewinne nicht für selbstverständlich halten. Die Herausforderung sei vielmehr, den Fortschritt zu beschleunigen. Und dafür bra ...