Die Schnappschüsse auf Instagram zeigten Britney Spears, 35, als Gefangene in einer Folterkammer. Ihr linker Fuss steckte festgezurrt in einer Fessel an der Wand, ihr Kopf mit dem blonden Rossschwanz baumelte hilflos nach unten. Und es kam noch schlimmer. Die sozialen Lügenmedien erklärten sie für tot. Zwei Tweets berichteten von ihrem fatalen ÂAutounfall. Also hatte es auch sie in den letzten Tagen des Horrorjahres 2016 noch erwischt, nach Prince, Bowie, George Michael, Ali, Cruyff, John Glenn, Dario Fo und Castro.
Doch der ewige Teeniestar («Baby One ÂMore Time», «Oops! . . . I Did It Again», weit über 200 Millionen CDs, Singles und Downloads) feierte den Start ins neue Jahr ...