Dieser Federstrich könnte teuer werden. Sehr teuer. Die Suva hat angekündigt, ab 1. Januar 2020 «das Verwenden problematischer Schnellwechseleinrichtungen» nicht mehr zu akzeptieren. Problematisch sei vielmehr das Vorgehen des Unfallversicherers Suva selber, der in der Schweiz eine Monopolstellung einnimmt, heisst es in der Branche. Halte die Suva an ihrem Verwendungsverbot fest, koste dies die Bauwirtschaft schätzungsweise mehr als hundert Millionen Franken, rechnen Unternehmen vor.
Oops, sie tut es schon wieder
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